Moxibustion oder Moxen

Bild: Wikipedia (c) CC0 1.0

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Bei der Moxibustion, auch Moxa-Therapie oder kurz Moxen genannt, werden mit einer Moxazigarre, in dünnes Papier gerollte Stangen aus Moxa, spezielle Punkte des Körpers erwärmt. Der Beifuß, der in der Moxazigarre verbrannt wird, gilt als Heil- und Gewürzpflanze. Die Zigarre wird ca. einen halben Zentimeter über den Hauptpunkt gehalten, bei dem der Patient eine deutliche Wärme spürt. Die Therapie wurde in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entwickelt, hat aber in den umliegenden Ländern, besonders in Japan, weitere Wandlungen erlebt.

Anwendungsgebiete sind unter anderem Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates wie Schulter-Nacken-Verspannungen, Spannungskopfschmerz, Hexenschuss und vieles mehr.